3G-Regelung für Rathaus und Gemeinderatssitzungen

Für den Besuch des Rathauses (nur Terminvergabe) und der Gemeinderatssitzungen gilt die 3G-Regelung.
Bitte beachten Sie dies und halten Sie die entsprechenden Nachweise parat. Wie in vielen anderen Lebensbereichen ist auch ein digital lesbares Impfzertifikat notwendig. Der gelbe Impfpass reicht als Nachweis nicht mehr aus. Zutritt nur noch mit FFP2-Maske.

 

 


 

+++ Coronavirus +++

 

Absonderung 01-22

 

Hier finden sie dieses Dokument zum Download: CoronaVO-Absonderung_Uebersicht_220113_fin (baden-wuerttemberg.de)

 

 

Quarantäne für Kontaktpersonen verkürzt und vereinfacht

 

Das bedeutet die Anpassung für Infizierte konkret:

  • Positiv getestete Personen/Infizierte können die Absonderung (ohne vorherige Freitestung) nun einheitlich nach zehn Tagen beenden.
  • Ab Tag 7 der Absonderung ist eine Freitestung mit PCR- oder Antigentest möglich.
  • Für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen etc. gilt: Wiederbetreten der Arbeitsstätte erst ab Tag 7 mit negativem PCR-Test sowie nach 48 Stunden Symptomfreiheit.

 

Das Gesundheitsministerium hat die Regeln für Quarantäne und Isolation angepasst. Künftig müssen auch Genesene mit mindestens einer Impfung gegen das Coronavirus als Kontaktpersonen nicht mehr in Quarantäne.

 

Wie bislang schon ausgenommen von der Pflicht zur Quarantäne sind Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen, wenn sie geimpft oder genesen beziehungsweise aufgefrischt sind. Künftig werden nun auch Genesene mit mindestens einer Impfung geboosterten Personen gleichgestellt und müssen damit als Kontaktpersonen nicht mehr in Quarantäne. Die bisherige Befristung der Quarantänebefreiung entfällt somit für diese Personengruppe. Die Reihenfolge der Impfung und Infektion spielt dabei keine Rolle.
 

Ausnahmen von der Quarantänepflicht für Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen

Konkret sind damit  Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen in folgenden Fällen von der Quarantänepflicht ausgenommen:

  • Personen, die zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben und deren zweite Impfung nicht weniger als 15 Tage und nicht mehr als 90 Tage zurückliegt, 
  • genesene Personen, deren PCR-Nachweis einer vorherigen Infektion mit dem Coronavirus nicht weniger als 28 Tage und nicht mehr als 90 Tage ab Probenentnahme zurückliegt,
  • geimpfte Personen, die mindestens eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, oder
  • genesene Personen, die eine oder zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben, wobei die Reihenfolge der Impfung und Infektion unerheblich ist.
     

Weitere Änderungen in der Corona-Verordnung Absonderung

  • Es wird klargestellt, dass sich positiv getestete Personen aus der Isolation ab Tag 7 nur freitesten dürfen, wenn sie zum Zeitpunkt der Probenentnahme seit mindestens 48 Stunden frei von Symptomen sind.
  • Die Nachtestung nach einem positiven selbst vorgenommenen überwachten Test oder einem positiven Selbsttest kann nunmehr auch mittels Schnelltest, zum Beispiel in einem Testzentrum, erfolgen.

 

Schülerausweise gelten weiter als Testnachweis

Die Landesregierung verlängert in diesem Zusammenhang auch die Regelung, dass Schülerausweise als Testnachweis über den 1. Februar hinaus gelten. Auch nichtgeimpfte Jugendliche haben damit im Februar noch die Möglichkeit, ohne weitere Testung Zutritt zu Bereichen zu bekommen, in denen 3G, 2G oder 2G+ gilt. Mittelfristig werden die Ausnahmen für die über zwölfjährigen Schülerinnen und Schüler aber auslaufen und nur die Impfung ermöglicht in der Zukunft sicher eine Teilhabe.

 

Ihre Absonderungsbescheinigung erhalten Sie automatisch nach Ende Ihrer Quarantäne.
Sollte in Ihrem Fall eine verkürzte Absonderung ab dem 7. Tag in Frage kommen, senden Sie uns bitte das negative Testergebnis zu, damit die Absonderungsbescheinigung korrigiert werden kann. 

 

Weitere Informationen finden Sie unter: CoronaVO Absonderung: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

 

Corona-Hotline Enzkreis

Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 8 Uhr bis 16 Uhr,

dienstags von 8 bis 18 Uhr

samstags von 9 Uhr bis 14 Uhr

 

Telefonnummer 07231 308-6850 bzw. per Mail an 

 

Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen rund um das Thema Coronavirus.

 

Sollten Sie trotz der oben stehend genannten Informationen weitere Fragen oder ein Anliegen zu Corona haben,
wenden Sie sich per E-Mail an .

Alternativ steht nutzen Sie die telefonische Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit der Rufnummer 07042-8242129.

 


 

Flächenlosversteigerung in Form einer Submission

Leider war die Ankündigung im letzten Dezember, eine Flächenlosversteigerung im Wald abhalten zu können, zu optimistisch. Wegen der inzwischen angespannteren Corona-Lage wird daher, wie im letzten Jahr auch, diese Flächenlosabgabe in Form einer schriftlichen Submission durchgeführt.

 

Die Karten und Listen stehen ab Freitag, den 28. Januar 2022 wie bisher im Internet unter www.illingen-online.de zur Verfügung.

 

Gebote für die Flächenlose können ab der Veröffentlichung schriftlich (per Mail oder postalisch) bis einschließlich Montag, den 07. Februar 2022 09:00 Uhr abgegeben werden. Hierzu muss das Los auf der Losliste mit einem Gebot versehen und mit einer Unterschrift pro Seite bestätigt werden. Das Mindestgebot kann dem Anschlag des jeweiligen Loses in der Liste entnommen werden. Die Steigerung kann nur in Schritten zu Fünf Euro/Los vorgenommen werden. Um die Wahrscheinlichkeit, die angestrebte Brennholzmenge an den gewünschten Orten zu erhalten, zu erhöhen, ist es möglich, eine Rangfolge von bis zu drei Geboten zu bilden. Damit werden bei der Auswertung der Gebote zuerst die Gebote des ersten Rangs betrachtet. Bei erfolgreichem Gebot des ersten Ranges werden die nachfolgenden Ränge eines Bieters aus der Gebotsliste genommen. Ungeachtet dessen können Sie selbstverständlich auch für mehrere Lose in erster Rangfolge bieten, sollten Sie tatsächlich mehr als nur ein Los benötigen.

 

Die Gebote sind postalisch im geschlossenen Umschlag an die Gemeinde Illingen, Ortszentrum 8, 75428 Illingen mit dem Stichwort „Brennholzverkauf“ oder per Mail als Scan unterschrieben an Brennholzverkauf abzugeben. Bei gleichem Gebot entscheidet das Los. Die Gebote müssen mit vollständigen Kontaktdaten (Bieterdaten im Seitenkopf) abgegeben werden. Die Flächenlose werden dann jeweils zum Höchstgebot abgegeben. Bei Fragen zum Verfahrensablauf können Sie sich an Frau Friedrich unter der Telefonnummer 07042/8242-206, bei forstfachlichen Fragen an Herrn Esslinger unter der 0172/7112158 wenden.

 

Bei erfolgreichem Gebot erhalten Sie bis spätestens Freitag, den 18. Februar 2022 den Zuschlag in Form einer Rechnung mit einer Zahlungsfrist von 14 Tagen. Falls kein Zuschlag erteilt wurde, erfolgt eine Benachrichtigung.

 

Für die Lose, die keinen Zuschlag erhalten haben, besteht die Möglichkeit, diese innerhalb eines Zeitraums von 6 Wochen im Nachverkauf zu erwerben. Hierzu ist eine verbindliche Kauferklärung bei der Gemeinde abzugeben. Die verfügbare Restmenge wird regelmäßig auf der Homepage der Gemeinde Illingen aktualisiert, sodass Sie sich dort jederzeit die noch vorhandenen Lose anschauen können. Bei Interesse füllen Sie das Bestellformular aus, das sich dann zu diesem Zeitraum ebenfalls auf der Homepage befindet.

 

Das Holz bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum der Gemeinde und darf nicht bearbeitet oder abgefahren werden.

 

Brennholz

 

 


 

PreZero beginnt schon bald mit der Rückholung der bisherigen „Rund“-Tonne

PreZero

 

Ab dem 01.01.2022 erfolgt die Sammlung von Leichtverpackungen (LVP) über die neue Gelbe Tonne und die Sammlung von Glas über Blaue Boxen bzw. Blaue Tonnen. Die neuen Behälter ersetzen die bisherige Grüne Tonne „Rund“. Die Grüne Tonne „Flach“ bleibt weiterhin im Einsatz und wird zu einer Papiertonne für reines Altpapier. Benutzen Bürger*innen derzeit eine gemeinsame Grüne Tonne für die beiden Abfuhren „Flach“ und „Rund“, so bleibt diese erhalten und wird zukünftig für die Sammlung von reinem Altpapier verwendet.


Die bisherige Grüne Tonne „Rund“ wird ab dem 01.01.2022 nicht mehr geleert. Die dann übrigen und nicht mehr benötigten „Rund“-Tonnen sammelt die PreZero Service Süd GmbH ab dem 17.01.2022 im gesamten Landkreisgebiet ein.

 

 Geplant ist die Einsammlung der ersten Tonnen in:
 

  • Mühlacker Stadt ab 17.01.22
  • Illingen und Ötisheim ab 24.01.22
  • Maulbronn und Knittlingen ab 26.01.22

Unter https://www.verpackungsabfall-enzkreis.de/aktuelles/ werden die aktuellen Termine veröffentlicht.

Sobald ein Gebiet an der Reihe ist, bitten wir die Bürger*innen jeweils zu Beginn der Kalenderwoche, möglichst ab 06:00 Uhr morgens, die „Rund“-Tonne am Straßenrand zur Abholung bereitzustellen. Dabei gilt unbedingt zu beachten, dass nur leere Tonnen abgeholt werden können. Sollte die Tonne aus Versehen gefüllt sein, bitten wir, den Inhalt vorab in die neuen Gelben und Blauen Gefäße umzusortieren.

 Die Grünen „Rund“-Tonnen sind Eigentum der Firma PreZero. Nach der Einsammlung werden gebrauchsfähige Tonnen wiederverwendet, abgenutzte Tonnen werden zu 100% recycelt.


220106_Presseinformation_Enzkreis Rückholung der bisherigen Rund-Tonne

 

 

 

Waldsperrung in Illingen wegen Drückjagd

 

Am Samstag, den 22. Januar 2022 finden im Gemeindewald auf den Gemarkung Illingen eine Drückjagd auf Veranlassung der Jagdpächter statt. Aus Gründen der Waldbewirtschaftung wird daher aufgrund des § 38 Landeswaldgesetz für Baden-Württemberg der Gemeindewald Illingen und der Staatswald Illingen/Schützingen wie folgend aufgeführt

 

gesperrt:

 

Am Samstag, den 22. Januar 2022:

 

-      Gemeindewald Illingen westliche K 4510 (zwischen Illingen und Schützingen) von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr

 

 

Diese Sperrungen sind der Forstbehörde angezeigt.

 

Die nach der Waldsperrungsverordnung vom 24. Mai 1978 vorgesehenen Sperrungen werden entsprechend ausgeschildert. Die Beschilderung wird von den Jagdausübungsberechtigten selbst angebracht.

 

Aufgrund dieser Sperrungsanordnungen ist ein allgemeines Betreten des Gemeindewaldes Illingen und Schützingen sowie des Staatswaldes in den betroffenen Bereichen nach § 38 Landeswaldgesetz zu den oben genannten Zeiten nicht möglich.

 

Hinweise:

 

Es wird darauf hingewiesen, dass auf und neben dem Duretweg nicht geparkt werden darf. Die öffentlichen Parkflächen befinden sich am Kletterpark und am Eingang zu den Klosterseen bzw. gegenüber davon.

 


 

Mikrozensus 2021 – Start in Baden-Württemberg

 

Kontaktlose Teilnahme über das Internet und Telefon möglich

Am 11. Januar startet der Mikrozensus 2021. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bittet hierfür alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung der größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland. Über das ganze Jahr 2021 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55 000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein % der insgesamt rund 5,3 Millionen Haushalte im Südwesten. Das Statistische Landesamt wird bei der Durchführung des Mikrozensus durch Erhebungsbeauftragte unterstützt.

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind eine wichtige Informationsquelle zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei geht es beispielsweise um Fragestellungen in welchen Familienkonstellationen Menschen leben, welche Bildungsabschlüsse von der Bevölkerung erworben wurden oder um Belange, welche die Gesundheit der Menschen betreffen.

 

Was ist der Mikrozensus?

Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung bei jährlich einem % der Haushalte. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen von Bund und Ländern. Sie stehen auch der Wissenschaft, der Presse und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Über 1 000 Haushalte werden pro Woche befragt. Die Angaben beziehen sich dann jeweils auf eine vorab bestimmte feste Berichtswoche. Die erteilten Auskünfte der Haushalte sind die Grundlage für Meldungen wie »Abhängigkeit der Frauen von den Einkünften der Angehörigen gesunken« und »Die meisten Zuwanderungen nach Baden-Württemberg erfolgen aus EU-28-Staaten«.

Für den Mikrozensus sind dabei die Auskünfte von Menschen im Rentenalter, von Studierenden sowie von Erwerbslosen genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten oder Selbstständigen. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, die wirtschaftliche und soziale Veränderungen auslöst, ist der Mikrozensus von Bedeutung. Die Auskünfte der auskunftspflichtigen Haushalte helfen, die aktuelle Lage der Bevölkerung in Baden-Württemberg abzubilden. Durch die Teilnahme am Mikrozensus tragen die Haushalte beispielsweise dazu bei, zu ermitteln, welche Auswirkungen die Pandemie selbst sowie die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung auf die Erwerbstätigkeit sowie das Einkommen der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen in Baden-Württemberg haben.

Neben dem Grundprogramm zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie den seit 1968 erhobenen Fragen der EU-weit durchgeführten Erhebung zur Arbeitsmarktbeteiligung werden seit 2020 zusätzlich Fragen der ebenfalls EU-weit durchgeführten Befragung zu Einkommen und Lebensbedingungen (englisch: Statistics on Income and Living Conditions, SILC) gestellt. Ab dem Jahr 2021 wird das Frageprogramm des Mikrozensus um die ebenfalls EU-weit durchgeführte Erhebung zur Internetnutzung in privaten Haushalten (IKT) ergänzt.

 

weitere Informationen erhalten Sie hier: Mikrozensus 2021 – Start in Baden-Württemberg - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (statistik-bw.de)

 


 

Teilweise Sperrung von Parkflächen in der Goethestraße zur Sicherstellung von Rettungswegen

Bei voller Auslastung ist der öffentliche Parkplatz in der Goethestraße für Rettungsdienst, Feuerwehr oder ähnlich große Einsatzfahrzeuge nicht mehr befahrbar.

Aufgrund der Anbindung an den Kindergarten und den Sportplatz ist dies aber zwingend dauerhaft zu gewährleisten. Bis es eine dauerhafte Änderung der Parkflächen geben wird, ist der mittlere Parkstreifen gesperrt.

 

Aktuell ist nur so die Befahrbarkeit der Rettungswege gewährleistet. Um in Notfällen schnelle Hilfe leisten zu können bitten wir um Ihr Verständnis für diese Maßnahme.

 

Weitere Informationen unter VerkehrsInfo BW mit aktuellen Informationen zur Verkehrslage und zu Baustellen sowie in der "

VerkehrsInfo BW" - App

 

 

 

 

Goethestraße1
Goethestraße2

 

 

AMBIGOAL ist ein vom Land Baden-Württemberg gefördertes Projekt und entwickelt Lösungen von morgen für die Herausforderungen der ambulanten Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum, um dem Problem drohender medizinischer Unterversorgung zu begegnen und auch zukünftig eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung ermöglichen.

 

Das AMBIGOAL-Team der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und der Regionalverband Nordschwarzwald führen daher eine Bürgerbefragung zur Gesundheitsvorsorge im eigenen Ort durch. Die Antworten sollen helfen, Einsicht zur regionalen Versorgung und den Einsatz der Digitalisierung im Gesundheitswesen für die Bevölkerung zu erlangen, um daraus in Zusammenarbeit mit den Kommunen und Interessenvertretern bedarfsgerechte Maßnahmen für eine optimale regionale Gesundheitsversorgung ableiten zu können.

 

FlyerBrgerumfrageFoto

 

Die Umfrage wird im Zeitraum vom 06.12.2021 bis 06.02.2022 online durchgeführt. Hier ist der Link zur Umfrage: www.ambigoal.de/umfrage

 

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Die Daten werden anonym erhoben und streng vertraulich behandelt. Rückschlüsse auf einzelne Personen sind somit nicht möglich.

Durch die Beantwortung der Fragen können die Teilnehmenden die Gesundheitsversorgung der Zukunft in ihrer Region aktiv mitgestalten.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:  AMBIGOAL