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Die Illinger Strohbrückler

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Hinter der heutigen Dillmannstraße führte im 19. Jahrhundert eine Brücke über die Schmie, über die die Bauern zu Fuß oder mit dem Fuhrwerk zu ihren Wiesen und Äckern gelangen konnten. Eines Tages überflutete ein starkes Unwetter das Bachbett, und die Brücke wurde weggerissen. Ein besonders „gescheiter“ Illinger hatte die Idee, eine Brücke aus Stroh über die Schmie zu bauen, über die man die Felder wieder erreichen konnte und die gleichzeitig das Wasser im Bach nicht staute. Dies brachte den Illingern den Namen „Strohbrückler“ ein, der auch heute noch oft zu hören ist.