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Ehrenbürger & Persönlichkeiten

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Elias Dillmann, der Schulmeister von Illingen

 

Elias Dillmann wurde am 22. November 1794 in Illingen geboren. Bereits 1808 begann er seine „Lehre“ beim damaligen Illinger Schulmeister Weyl, der die Begabung des fleißigen und strebsamen Schülers, andere Kinder zu führen, entdeckte. Der damalige Vikar erteilte ihm einige Stunden Lateinunterricht; Singen und Orgelspielen übte er in der Kirche, wenn ihn die Eltern nicht auf dem Feld brauchten. Nachdem in Riexingen ein Lehrer gesucht wurde, bewarb er sich 1812 dort, wo er zwei Jahre lang für einen Lohn von 2 Gulden im Vierteljahr unterrichtete. Auf Empfehlung des Konsistorialamts in Stuttgart erhielt der begabte junge Dillmann das Angebot, 1814 nach Gerlingen zu gehen. Dort bereitete er sich neben dem Unterricht auf die Lehrerprüfung vor, die er mit dem Zeugnis „vorzüglich befähigt für den Schuldienst“ ablegte. Nachdem der Illinger Schulmeister Weyl nach Amerika auswanderte, bewarb sich Dillmann in seinem Heimatort Illingen, wurde vom Gemeinderat mit großer Stimmenmehrheit als Lehrer gewählt und im Juni 1819 als Schulmeister von Illingen „konfirmiert“, wo er fast ein halbes Jahrhundert unterrichtete. Als er 1867 in den Ruhestand trat, erhielt er für seine Tätigkeit für die Gemeinde Illingen die Goldene Civilverdienstmedaille von Sr. Königlichen Majestät. Im Krayl, seinem Weinberg, pflanzte er zusammen mit seinem Sohn Christian und seinem Bruder Tobias 1871 drei Eichen, die heute noch dort stehen. Elias Dillmann verkörperte nicht nur die dörfliche Schulgeschichte Illingens, sondern machte seine Heimat weit über die Grenzen Württembergs hinaus bekannt. Er war nicht nur als Schulmeister eine Persönlichkeit, sondern auch im privaten Leben und genoss höchsten Respekt und größte Anerkennung und Wertschätzung. Am 5. März 1877 stirbt Elias Dillmann im Alter von 83 Jahren in Illingen und wird auf dem Alten Friedhof in Illingen beerdigt.

 

 

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Professor Dr. phil. et Dr. theol. h. c. August Friedrich Christian Dillmann

 

August Friedrich Christian Dillmann war der älteste Sohn von Elias Dillmann und wurde am 25. April 1823 in Illingen geboren. Über das Landexamen und das Seminar Schöntal kam er 1840 in das Tübinger Stift. 1844 schloss er sein Studium mit der ersten theologischen Dienstprüfung ab und amtierte kurze Zeit als Vikar in Sersheim. 1846 promovierte er zum Doktor der Philosophie und betrieb ausgedehnte Forschungen an orientalischen Handschriften in den Bibliotheken von Paris, Oxford und London. 1848 wurde er Stiftsrepetent und habilitierte sich 1851 in der theologischen Fakultät der Universität Tübingen. 1854 folgte er einem Ruf auf ein Extraordinariat für semitische Sprachen an der philosophischen Fakultät der Universität Kiel, wo er 1859 Ordinarius wurde. Er heiratete am 29. Dezember 1856 in Bietigheim Mathilde Leo, die Tochter des Holzhändlers Ludwig Friedrich Leo und seiner Frau Jakobine Margarethe geb. Ehmendörfer. Die Trauung vollzog sein Freund Weizsäcker - ein Vorfahr des späteren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker - mit dem er zusammen im Stift in Tübingen war. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Eugenie, eine zu ihrer Zeit bekannte Malerin in Berlin; Theodor, der in Berlin die Familie gründete; Mathilde, die früh starb; Eduard, der in Berlin als Privatgelehrter lebte und ledig blieb; Julie, die bei einer Bergbesteigung des Pilatus in der Schweiz tödlich verunglückte und Elisabeth, die als Bildhauerin in Berlin lebte. 1864 bis 1869 wirkte er an der theologischen Fakultät der Universität Gießen und übernahm 1869 den Lehrstuhl für Altes Testament an der Berliner Universität, wo er bis zu seinem Tod 1894 wirkte. Er war Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften und genoss als Gelehrter Wertschätzung weit über Deutschlands Grenzen hinaus. Er hat mehrere, seinerzeit viel benutzte Kommentare zu alttestamentlichen Büchern verfasst. Doch war Dillmann im Grunde mehr Sprachforscher als Theologe. Seine besondere Liebe galt dem Äthiopischen; er gab zahlreiche äthiopische Texte heraus, sowie seine Äthiopische Grammatik (1857), sein Äthiopisches Lexikon (1865) und seine Äthiopische Chrestomatie (1866). Er war zuletzt Rektor der Berliner Universität. Am 4. Juli 1894 starb er in Berlin und wurde auf dem Alten Matthäi-Friedhof in Berlin begraben.

 

 

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Oberstudienrat Christian Heinrich von Dillmann

 

Christian Heinrich Dillmann wurde am 30. Dezember 1829 als zweitältester Sohn von Elias Dillmann im Illinger Schulhaus geboren. Er besuchte das Seminar Maulbronn und das Tübinger Stift. 1854 wurde er Vikar in Neuenbürg, 1858 in Esslingen. Hier erteilte er auch Unterricht in realistischen Fächern an der Oberrealschule. Am Polytechnikum in Stuttgart studierte er Mathematik und Naturwissenschaften, bestand 1859 die Oberreallehrerprüfung und wurde Hilfslehrer am Gymnasium in Stuttgart. Dabei wurde ihm klar, dass das humanistische Gymnasium zu einseitig auf philosophisch-historisches Wissen ausgerichtet war, während die Oberrealschule ebenso einseitig das Schwergewicht auf praktisch-technische Kenntnisse in Mathematik und Naturwissenschaften legte. Dillmann suchte nach einem Schultyp, der die Bildungswerte der beiden Schularten vereinigte und veröffentlichte 1862 seine Schrift „Die Volksbildung nach den Forderungen des Realismus“, die auch die Aufmerksamkeit des damaligen württembergischen Kultusministers Golter fand. 1866 wurde Professor Dillmann Hauptlehrer am Katharinenstift. 1867 wurden die Nicht-Griechen des Gymnasiums in besonderen Klassen zusammengefasst und in einem besonderen Gebäude untergebracht. Dies war die Geburtsstunde des Realgymnasiums, das 1871 endgültig als Vollanstalt genehmigt wurde. 1873 war Dillmann Rektor des Realgymnasiums Stuttgart, Professor am Katharinenstift sowie außerordentliches Mitglied in der Ministerialabteilung für Gelehrten- und Realschulen. Bereits 1873 wurde Dillmann als Oberstudienrat in die Oberstudienbehörde berufen. Er wurde Ritter des Friedrichs-Ordens 1. Klasse und erhielt 1878 den Orden der Württembergischen Krone 2. Klasse. 1882 wurde ihm der Orden der Württembergischen Krone 1. Klasse verliehen, der mit dem persönlichen Adel verbunden ist. 1883 bezog er mit seiner Schule ein neues Heim in der Lindenstraße. Zu seiner Ehre wurde das Stuttgarter Realgymnasium 1926 Dillmann-Realgymnasium benannt. Die Straße zwischen Hölderlinplatz und Herdweg heißt Dillmann-Straße. Der Enzkreis ehrte ihn 1985 durch die Stiftung der Dillmann-Medaille. Auch heute - nach mehr als 100 Jahren - haben alle Gymnasien (mit Ausnahme der wenigen humanistischen) einen Lehrplan, der dem seinigen im Grundsatz gleicht. Am 18. Dezember 1899 starb Christian Heinrich Dillmann und wurde auf dem Stuttgarter Pragfriedhof begraben.

 

 

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Jakob Friedrich Wanner

 

Jakob Friedrich Wanner wurde am 28. April 1830 in Illingen geboren.
Er besuchte in Stuttgart die Realschule, dann die Baugewerbeschule und wurde später Zeichnerlehrling bei Christian Friedrich von Leins, dem späteren Professor der Technischen Hochschule in Stuttgart. Nach Beendigung seiner Lehre machte er praktische Weiterbildungen und erlangte so Meisterbriefe im Maurer-, Zimmermanns- und Steinhauergewerbe. Leins holte ihn 1853 als Bauführer zur königlichen Villa Berg in Stuttgart. Durch den Schweizer Architekt Ferdinand Stadler kam er 1853 als Zeichner und Bauführer der Schweizer Nordostbahn NOB nach Zürich, wo er drei Jahre lang als Architekt tätig war und für den Entwurf und die Ausführung sämtlicher Bahnhochbauten sowie der Bahnhöfe Frauenfeld, Turgi, Aarau und Winterthur verantwortlich zeichnete. 1860 wählte ihn der Züricher Stadtrat zum Stadtbaumeister, wo er Großprojekte wie beispielsweise die Schlachthausanlage am Neumühlequai oder die Fleischhalle übernahm. Von 1861 bis 1871 übernahm er wiederum die Stelle des Chef-Architekten bei der NOB und baute zahlreiche Bahnhöfe. Wichtigstes und bedeutendstes Werk Wanners ist jedoch der Hauptbahnhof in Zürich, mit dessen Planung er 1865 begann. 1863 und 1864 reiste er nach Paris und in andere Städte Frankreichs, um Stadtbahnhöfe zu studieren. Der Züricher Hauptbahnhof wurde 1871 vollendet und ist noch heute fast unverändert erhalten. Alfred Escher, Präsident der NOB und der Schweizerischen Kreditanstalt, vermittelte ihm ein zweites wichtiges Werk: das Hauptgebäude der Kreditanstalt am Paradeplatz, das er von 1873 bis 1876 baute und das zum stattlichsten Schweizer Bankgebäude wurde. Ab 1878 war Wanner privater Bauunternehmer und baute in der Gessler-Allee das Gessler-Schloß, einen Gebäudekomplex, dessen Häuser heute noch als „Wanner-Häuser“ bezeichnet werden. Am 24. Januar 1903 starb er an den Folgen eines Schlaganfalles.

 

 

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Kommerzienrat Gottlob Banzhaf

 

Banzhafs Urgroßvater zog von Schützingen in die Kirchstraße nach Illingen, wo Gottlob Banzhaf am 19. November 1858 geboren wurde. Er besuchte die Illinger Volksschule und erlernte von 1871 bis 1875 den Kaufmannsberuf im Weißwaren-, Kurzwaren und Nähmaschinengeschäft von Fr. Conradt in Stuttgart. 1876 bis 1879 arbeitete Banzhaf als Buchhalter. Im Oktober 1879 schließlich begann er seine Tätigkeit in der Riedlinger mechanischen Werkstätte seines Schwagers Christian Schmidt, die vor allem Strickmaschinen herstellte, die nach Österreich geliefert wurden. 1884 wurde der Betrieb in eine Familienaktiengesellschaft umgewandelt, und Banzhaf übernahm die Leitung. Bereits 1880 war das Unternehmen nach Neckarsulm umgesiedelt. Nachdem die österreichische Regierung 1885 die Einfuhrzölle stark erhöhte, begann man, Fahrräder zu produzieren. Bereits 1900 wurde mit der Motorradproduktion begonnen, der sich der Bau von Kraftfahrzeugen anschloss. Die Neckarsulmer Fahrzeugwerke AG, heute AUDI, waren gegründet. 1918 kaufte Banzhaf ein Haus in der Schützinger Straße, das man das „Sommerhaus des Kommerzienrats“ nannte. Trotz der Verantwortung, die er für das Unternehmen trug, fand er Zeit, sich mit seiner Heimat Illingen zu beschäftigen. Er erforschte die Geschichte seiner Familie von der Vor- und Frühgeschichte über die Römerzeit zum Mittelalter. Sein Buch „Die Familie Banzhaf in Illingen und Schützingen“ bietet wertvolles Material zur Erforschung der Illinger Geschichte. Im Oktober 1930 starb Gottlob Banzhaf.

 

Foto Haager

Professor e. h. Wilhelm Hager

 

Wilhelm Hager wurde am 26. Mai 1921 in Karlsbad (Karlovy Vary) geboren. Seine künstlerische

Ausbildung begann 1935 in der Staats-Fachschule für Porzellanindustrie in Karlsbad. 1937 kam er

als Stipendiat an die Hochschule für Baukunst und Bildende Künste nach Weimar zu Walther

Klemm, früherer Meister der Druckwerkstatt am Bauhaus. 1939 wechselte er als Werkstudent in die Bildhauerklasse der Hochschule für Bildende Kunst nach Berlin. In der Ateliergemeinschaft

Klosterstraße in Berlin war er Schüler bei Käthe Kollwitz.

Die dort vorherrschende Richtung des expressiven Realismus war prägend für den angehenden

Bildhauer und Maler Wilhelm Hager. Auch soziale Themen kehrten in Wilhelm Hagers Arbeiten

immer wieder, und der Einfluss von Käthe Kollwitz spiegelte sich an seinen vielen Mahn- und

Denkmalen wieder.

Der Zweite Weltkrieg unterbrach Wilhelm Hagers künstlerische Laufbahn. 1941 wurde er zum

Kriegsdienst eingezogen und 1943 bei Charkow in der Ukraine schwer verwundet. 1944 kam

Wilhelm Hager mit einem Trupp verwundeter Soldaten erstmals nach Illingen.

1946 nach dem Verlust der Heimat kam Hager über Bamberg wieder nach Illingen und heiratet

Irmgard Kilian. 1951 wurde ihm der Kunstpreis der Jugend Baden-Württemberg verliehen.

1953 erhielt er vom Württembergischen Kultusministerium und der Landeszentralbank den Auftrag, für das Deutsche Literaturarchiv in Marbach die Nobelpreisträger Hermann Hesse und Thomas Mann zu porträtieren.

Wilhelm Hager war auch als Kopist tätig. 1953 entstand eine Kopie der „Jagdgöttin Diana“ von

Guercino. Das Original hängt im Schloss Ludwigsburg. Hagers Arbeit zeigt perfektes

handwerkliches Können und hochrangiges künstlerisches Vermögen.

1958 wurde er mit seinem Porträt von Bundespräsident Theodor Heuss überregional bekannt.

 

Brunnen Ortszentrum

In den späten 50er und frühen 60er Jahren experimentierte Wilhelm Hager mit informeller Malerei, einer Richtung der abstrakten Kunst, die abgegrenzte Formen sowie feste Kompositionsregeln ablehnt. Er war Teil des virulenten Künstlerkreises um die Galerie Senatore in Stuttgart.

1961-62 ermöglichte die Mailänder Galerie Vinciana Ausstellungen mit Hagers informellen Aquarellen in Mailand, Rom, Florenz, Venedig, Turin, Cannes, Paris, London und New York. In dieser Zeit entstanden auch seine großformatigen informellen Lackbilder, die er mittels Honigspender und Heißluftföhn malte. Zu dieser Gestaltungsphase gehören auch zahlreiche Skulpturen aus Alusil,

einer Legierung aus Aluminium und Silicium, die zuvor aus Styropor gefertigt und dann in Metall gegossen wurden. Für künstlerische Zwecke wurde diese Technik nur von Wilhelm Hager angewendet. Durch dieses Alleinstellungsmerkmal genießen diese Skulpturen eine besondere künstlerische Wertschätzung.

 

Es entstanden weitere Porträts wie die des baden-württembergischen Innenministers Fritz Ulrich

(1968), des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit, Prof. Josef Stingl (1979), der Schriftsteller

Stefan Andres und Gertrud Fussenegger, der Künstlerkollegen Kurt Weinhold und Irma Nesch,

Richard Fleissner (1983) , des Tänzers Cornelius Cahlert , der Primaballerina Brigit Keil u.v.a .

1980 erhielt Wilhelm Hager den Kulturpreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft für Bildende

Kunst. 1981 wurde ihm die Karlsbad-Plakette für außerordentliche künstlerische Leistungen

überreicht.

 

1997 verlieh ihm die Fachhochschule für Porzellan in seiner Geburtsstadt Karlsbad die

Ehrenprofessur.

Stromberghalle Illingen

Ehrenmal

Für die Gemeinde Illingen gestaltete Wilhelm Hager u. a. den 28 Meter langen Betonfries an der

Stromberghalle, der die Geschichte der Gemeinde Illingen darstellt, außerdem das Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege bei der evangelischen Kirche sowie den Brunnen im Ortszentrum. Am 14. Oktober 2006 starb Wilhelm Hager und wurde auf dem Illinger Waldfriedhof beerdigt.

 

 Ehrenbürger Ewald Veigel

Ehrenbürger Ewald Veigel



Ewald Veigel wurde am 21. Juli 1936 in Ludwigsburg geboren. Er absolvierte nach der mittleren Reife eine Ausbildung für den gehobenen, nichttechnischen Verwaltungsdienst. 1958 legte er die Staatsprüfung ab und 1962 erlangte er das Diplom. Zwischen 1959 und 1966 war er zunächst bei der Gemeindeverwaltung Neckarweihingen und dann bei den Stadtverwaltungen Kornwestheim und Asperg beschäftigt. Ewald Veigel ist verheiratet und hat ein Kind.

Von 1966 bis 1994 war Ewald Veigel Bürgermeister von Illingen. Illingen war die Wachstumsgemeinde schlechthin, für die nötige Infrastruktur sorgte Ewald Veigel. In den 28 Jahren unter Ewald Veigel wurden Projekte wie das Ortszentrum, die Bahnunterführung, die Ortssanierung und die Schnellbahntrasse durchgeführt. Hochbau – das war die Welt des Ewald Veigel.

1971 unterlag er knapp bei der Bürgermeister-Wahl von Bissingen. Ab 1971 gehörte er dem Kreistag des Landkreises Vaihingen bzw. nach dessen Auflösung des Enzkreises an. Von 1974 bis 1989 war er dort Vorsitzender der FWV/FDP-Fraktion. Von 1995 bis 2001 war er Abgeordneter der FDP im Landtag von Baden-Württemberg. Als innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion hat er immer Kontakt zu den Kommunen gepflegt, hat Sanierungsmittel losgeeist. Zwei Jahre war er Vorsitzender des Petitionsausschusses.

Ewald Veigel wurde von der Gemeinde Illingen zum Ehrenbürger ernannt.