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Coronavirus

Infoflyer

PRESSEMITTEILUNG

404 / 2020

 

Keine Anrufe mehr bei Infizierten: Neuer Flyer des Gesundheitsamts informiert zur Quarantäne-Pflicht – Hotline-Team verstärkt: „Am besten nachmittags anrufen“

ENZKREIS/PFORZHEIM. „Wir erhalten jede Menge Mails und Anrufe, weil die Menschen nach einem positiven Corona-Test darauf warten, dass sich das Gesundheitsamt bei ihnen meldet“, berichtet dessen Leiterin, Dr. Brigitte Joggerst. Nur – diesen Anruf gibt es inzwischen nicht mehr. „Wir hatten in den vergangenen Tagen bis zu 400 Meldungen über Neuinfizierte pro Tag!“ berichtet die Ärztin; da seien persönliche Kontaktaufnahmen gar nicht mehr leistbar.

Entsprechend gestiegen ist die Zahl der Anrufe an der Hotline. Hier wurde die Besetzung inzwischen verdoppelt, um die Zeit in der Warteschleife erträglich zu halten. „Am besten nachmittags anrufen“, rät Joggerst – die meisten Menschen griffen offenbar am Vormittag zum Hörer. Die Landesregierung hatte aufgrund der stark steigenden Fallzahlen bereits Anfang November die Strategie der Pandemie-Bekämpfung angepasst. Seither konzentrieren sich die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg auf Ausbrüche in Firmen, Schulen, Kitas und vor allem in Senioren-Einrichtungen. „Der Schutz der vulnerablen Gruppen hat oberste Priorität“, so Brigitte Joggerst.

Um die Menschen zu informieren, die derzeit positiv auf das Corona-Virus getestet werden, hat das Gesundheitsamt ein Infoblatt erarbeitet, das kurz und knapp die derzeit geltenden Regeln zusammenfasst. Es soll bei allen Teststellen und in den Arztpraxen ausgegeben werden und steht im Internet als Download (www.enzkreis/corona). Zusammengefasst besagt es: Wer positiv getestet wird, muss sich sofort und ohne Anweisung des Amts für 14 Tage in Quarantäne begeben. Eine Verkürzung ist nur für vollständig Geimpfte möglich: Sie können, wenn sie symptomfrei sind, am fünften Tag der Quarantäne einen PCR-Test machen; wenn er negativ ausfällt, endet die Quarantäne.

Als Kontaktpersonen gelten praktisch nur noch die Menschen, die im gleichen Haushalt mit Infizierten leben. Auch für sie gilt die Pflicht, sich sofort in Quarantäne zu begeben – allerdings nur für 10 Tage. Ausgenommen sind Personen, die innerhalb des letzten halben Jahres an COVID-19 erkrankt waren, und vollständig Geimpfte – es sei denn sie entwickeln Symptome. Haushalts-Angehörige können die Quarantäne verkürzen, indem sie ab dem 5. Tag der Quarantäne einen PCR-Test oder ab dem 7. Tag einen Schnelltest durchführen lassen. Schüler und andere Menschen, die regelmäßig getestet werden, können sich mittels Schnelltest bereits ab dem 5. Tag „frei-testen“. Voraussetzung ist in allen Fällen, dass die Haushalts-Angehörigen keine Symptome haben.

Quarantäne-Bescheinigung vom Rathaus

„Viele Betroffene rufen an oder schicken E-Mails, weil sie eine Bescheinigung über die Quarantäne brauchen, vor allem für ihren Arbeitgeber oder die Schule“, berichtet Brigitte Joggerst. Sie seien aber beim Gesundheitsamt an der falschen Adresse, denn „diese Bescheinigungen stellen die Ortspolizei-Behörden aus, also die Rathäuser der Gemeinde, in der man wohnt.“ Die Rathäuser erhalten die Information über Infizierte vom Gesundheitsamt. Allerdings kann ein Fall nur dann weitergeleitet werden, wenn die Daten vollständig sind. „Daran hapert es oft“, informiert Joggerst, „und es kann Tage dauern, bis die Informationen vollständig sind. Es geht nichts verloren – bleiben Sie geduldig.“

Für andere Kontakte-Personen von mit dem Corona-Virus Infizierten gibt es mittlerweile keine Quarantänepflicht mehr. Allerdings sei es natürlich ein Gebot der Vorsorge, wenn man selbst diese Menschen informiere, meint Brigitte Joggerst: „Freunde, Verwandte oder Arbeitskollegen wissen dann Bescheid und können aufpassen, ob sie selbst Krankheits-Symptome entwickeln, und sich selbst testen oder testen lassen.“

Da für viele Bürgerinnen und Bürger in Pforzheim und in den Enzkreis-Gemeinden nicht klar sei, was im Fall einer Infektion zu tun sei, haben die Nachfragen an der Hotline deutlich zugenommen. Die Gesundheitsamts-Chefin rät, die gesamte Sprechzeit der Hotline auszunutzen: Sie ist unter 07231 308-6850 erreichbar von Montag bis Freitag von 8 bis 16, am Dienstag bis 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 14 Uhr. Rund um die Uhr können Fragen auch per Mail gestellt werden an . Das neue Infoblatt sowie zahlreiche Informationen rund um Impfen und Corona, darunter eine Übersicht der Teststellen in Stadt und Landkreis, stehen tagesaktuell auf www.enzkreis.de/corona.

Bildunterschrift zu Infoflyer/2020:
Mit einem knappen Infoblatt informiert das örtliche Gesundheitsamt, was bei einem positiven Testergebnis zu tun ist.
Bild: Enzkreis; Fotograf: J.Hörstmann

 

Dran Bleiben BW

 

Fünf Gründe, warum Sie sich gegen Corona impfen lassen sollten

 

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland ist mittlerweile schon gegen das Coronavirus geimpft. Doch das reicht nicht, finden Virologen aus der Region - und richten einen Appell an Impf-Verweigerer.

 

1. Um sich selbst zu schützen - das ist das wichtigste Argument für alle, die ein Risiko haben, einen schweren Krankheitsverlauf zu erleiden - grob gesagt, alle ab 40 Jahren, alle mit chronischen Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, alle mit erheblichem Übergewicht und Männer immer mehr als Frauen.

 

2. Um womöglich schwere Folgen der Krankheit zu vermeiden - viele derjenigen, die nicht schwer erkranken, haben unter Umständen unangenehme Folgen einer COVID-19: Geschmacksstörungen, die die Lebensqualität massiv einschränken, anhaltende Müdigkeit und Leistungsschwäche, sowohl körperlich wie intellektuell - alles mit der Impfung zu vermeiden.

 

3. Um jemand in der direkten Umgebung zu schützen, der das Risiko hat, schwer krank zu werden - das ist das Argument für alle, die im direkten Umfeld jemand mit einem hohen Risiko haben, vor allem wenn dessen eigener Impfschutz nicht sicher ist, also bei Menschen mit Krebserkrankungen, nach Transplantationen oder mit anderen Erkrankungen, bei denen das Immunsystem geschwächt ist. Zum Umfeld gehört hier die eigene Familie, das Arbeitsumfeld, Freunde und Bekannte.

 

4. Damit das Leben bald wieder normal werden kann - das ist das wichtigste Argument für junge, gesunde Menschen, für die die vorhergehenden Gründe nicht zutreffen. "Wir müssen eine vollständige Impfquote von mehr als 85 Prozent erreichen, sonst gibt es immer wieder Infektionsketten. Nur wenn eine Gesellschaft durch eine hohe Immunitätsrate vor Ausbrüchen gut geschützt ist, kann das Leben wieder wie früher weitergehen. Für diese Gruppe gilt aber auch, dass ein Impfschutz vermutlich auch in den nächsten Jahren eine "Versicherung" gegen schwere Erkrankungen bedeutet- wir werden hoffentlich alle älter, aber damit kommen auch die jüngeren irgendwann in die Risikozone.

 

5. Ein kleiner Piks ist besser als eine Infektion - bei der hohen Rate der Ausbreitung der Infektion gibt es prinzipiell die Entscheidung: lasse ich mich impfen oder bekomme ich irgendwann eine Infektion - mit 14 Tagen Isolation, Quarantäne der Kontakte und so weiter. Die Impfungen verhindern eine Infektion zwar "nur" zu etwa 90 Prozent, aber zu praktisch 100 Prozent Infektionen mit schwereren Symptomen und Folgeerscheinungen. Und das ist eine Quote, die man bei keinem Lottospiel je erreichen kann.

 

Daher der Appell an Sie: Bitte lassen Sie sich gegen das Corona-Virus impfen – falls noch nicht geschehen – und nehmen Sie unbedingt auch Ihre Zweitimpfung wahr, damit Ihr Impfschutz bestmöglich wirkt.

 

Weitere Infos erhalten Sie hier:

Auffrischimpfung Anzeige

Information zur Auffrischimpfung

Land startet Impfoffensive: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

Informationskampagne zum Impfen in Baden-Württemberg

 

 

 

Maskenpflicht

 

Information zur Maskenpflicht

 

Für Menschen, die gegen Covid-19 vollständig geimpft oder von einer nachgewiesenen Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus genesen sind, entfallen in Baden-Württemberg seit dem 16. August die meisten Beschränkungen. Erhalten bleibt für alle jedoch landesweit die Maskenpflicht in ihrer jetzigen Form. Das heißt, in geschlossenen Räumen - mit Ausnahme des privaten Bereichs - und im Freien, wenn der Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann, gilt weiterhin die Maskenpflicht. Auch die Pflicht zur Erfassung von Kontaktdaten sowie Abstands- und Hygieneregelungen bleiben bestehen.

 

Natürlich gibt es auch Ausnahmen der Maskenpflicht. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.

Im privaten Bereich und im Freien (Mindestabstand > 1,5 Meter), sowie für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.

 

Auch für Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung keine Masken auf- oder absetzen können, besteht keine Maskenpflicht.

Schwerhörige oder gehörlose Menschen, sind auf das Mundbild oder eine besonders deutliche Aussprache in der Kommunikation angewiesen. Sie und ihre Begleitpersonen müssen keine Maske tragen.

 

Sofern dies nicht offensichtlich ist, ist für spätere Kontrollen ein Nachweis erforderlich.

 

Die Maskenpflicht gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassierer und Kassiererinnen, die hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.

Landeswappen

 

Überarbeitete Corona Verordnung – Situation in Krankenhäusern entscheidend

 

Im Infektionsschutzgesetz wird künftig nicht mehr die Sieben-Tage-Inzidenz bei Neuinfektionen die maßgebliche Größe für Corona-Maßnahmen sein, sondern die Situation in den Krankenhäusern.

 

Festgelegt werden in der künftigen Corona-Verordnung des Landes unter anderem die konkreten Warn- und Alarmwerte, ab denen Einschränkungen für nicht geimpfte Personen vorgesehen sind:

 

Warnstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 8,0 oder ab 250 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

 

Alarmstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 12,0 oder ab 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen.

 

Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen. Die Landesregierung Baden-Württemberg informiert Sie auch über die Messenger-Dienste „Threema“, „Signal“ und „Telegram“.

Aktuelle Nachrichten per Messenger: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de)

 

2G-Regelung in der Alarmstufe

Je nach Stufe werden in bestimmten Lebensbereichen verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Zum Beispiel PCR-Test für Nicht-Geimpfte in der Warnstufe und 2G-Regelung, also geimpft oder genesen in der Alarmstufe. Ausnahmen, etwa bei der PCR-Test- und 2G-Regelung, wird es selbstverständlich für Personen geben, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder noch nicht ausreichend Zeit für eine Impfung hatten, beispielsweise Schwangere und Stillende sowie Kinder und Jugendliche.

 

„Mit der überarbeiteten Corona-Verordnung bereiten wir uns auf den Ernstfall vor“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Freitag, 10. September. „Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass die Infektionen derzeit fast ausschließlich unter den nicht geimpften Menschen stattfinden. Aus den baden-württembergischen Krankenhäusern wiederum erfahren wir, dass mehr als 90 Prozent der Menschen, die mit einem schweren Verlauf auf den Intensivstationen liegen, keinen Impfschutz haben. Deshalb müssen die Maßnahmen bei und nicht zuletzt zum Schutz jener Personengruppe ansetzen, die maßgeblich zum Infektionsgeschehen und der Belastung des Gesundheitssystems beiträgt. Unser Ziel ist es, die Überlastung des Gesundheitssystems in jedem Fall zu verhindern und damit Leben zu retten. Das gilt nicht nur für COVID-19-Patientinnen und -Patienten, die sonst Gefahr liefen kein Intensivbett mehr bekommen, sondern auch alle übrigen Menschen mit schweren Erkrankungen, zum Beispiel Herzinfarkten oder Schlaganfällen. Auch die Behandlung solcher Krankheiten muss weiter sichergestellt sein.“

 

Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz sowie die Zahl der COVID-19-Fälle auf den Intensivstationen veröffentlicht das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg bereits jeden Abend im Lagebericht. Am Donnerstag, 9. September, betrug die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz 2,31, insgesamt 171 COVID-19-Patientinnen und -Patienten wurden auf den Intensivstationen behandelt.

 

„Geimpfte schützen sich selbst und ihr Umfeld, aber auch das Gesundheitssystem. Wir können dieser Personengruppe nicht weiter Einschränkungen auferlegen, weil sie derzeit mit dem Infektionsgeschehen und der Belastung des Gesundheitssystems wenig zu tun haben“, so Minister Lucha. „Deshalb müssen die Maßnahmen zeitlich befristet bei den nicht geimpften Personen ansetzen, die das Infektionsgeschehen und die Belastung des Gesundheitssystems maßgeblich mitbestimmen. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger nochmals eindringlich dazu auf: Lassen Sie sich impfen und halten Sie sich an die Hygiene-Regeln. So kann jede und jeder einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass wir den Alarmwert und die damit verbundenen Maßnahmen später oder möglichst gar nicht erreichen.“

Einreise

 

Information für Rückreisende aus Risikogebieten - aktuelle Verordnung Stand 01.08.2021

 

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes regelt nun bundesweit einheitlich die Quarantänepflicht nach Einreise. Daher wird die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes Baden-Württemberg außer Kraft gesetzt.

 

Die Einreiseverordnung tritt ab dem 13.05.2021 in Kraft. Die aktuellen Regelungen ab dem 01.08.2021 zu Einreiseanmeldungen, Quarantänemaßnahmen, Testungen und für bereits genesene und geimpfte Personen finden Sie hier.

 

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung beinhaltet eine generelle Nachweispflicht für Einreisende unabhängig von der Art des Verkehrsmittels und unabhängig davon, ob ein Voraufenthalt in einem Hochrisiko- bzw. Virusvariantengebiet stattgefunden hat.

 

Bereits bevor Sie einreisen, müssen Sie eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn Sie sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Auf der Homepage www.einreiseanmeldung.de geben Sie die Informationen zu Ihren Aufenthalten der letzten zehn Tage an.

 

Personen ab 12 Jahren müssen grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Bei Einreise aus Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Personenverkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug direkt aus diesen Ländern.

 

Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt. Die jeweils aktuelle Liste der Risikogebiete finden Sie hier.

 

Nachfolgend finden Sie eine Kurzübersicht der geltenden Corona-Einreiseregeln:

 

 

Einreise ÜbersichtLupe

 

Sollte lt. der gültigen Verordnung eine Quarantäne gegeben sein, sind sie verpflichtet sich selbständig sofort nach Einreise auf direktem Wege in die häusliche Quarantäne zu begeben.  Während der Zeit in häuslicher Quarantäne darf kein Besuch empfangen werden. Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet kann frühestens 5 Tage nach der Einreise ein Test durchgeführt werden, ist dieser Negativ kann die Quarantäne verkürzt werden (gilt nicht für ausgewiesene Virusvarianten-Risikogebiete). Erst mit negativem Testergebnis kann die Quarantäne aufgelöst werden.  Für Kinder, die das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, endet die Absonderung fünf Tage nach der Einreise automatisch.

 

Die aktuellen Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Landes unter www.baden-wuerttemberg.de und des Enzkreises unter www.enzkreis.de. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Mitwirken.

 

 

Corona-Warn-App

 

Unterstützungskampagne für die Corona-Warn-App

Informationen zur Unterstützungskampagne der Corona-Warn-App

Mit der Corona-Warn-App können wir dazu beitragen, Infektionsketten schnell zu durchbrechen.

Die App liefert uns Informationen, wenn wir Kontakt mit nachweislich Infizierten hatten. Damit die App ein Erfolg wird, braucht es tatkräftige Unterstützung!

 

Hier gibt es genauere Informationen:

Baukasten für Unterstützer

Kampagne zur Einführung der Corona-App